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JOBSTARTER CONNECT

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit JOBSTARTER CONNECT die Entwicklung und Erprobung von Lösungsansätzen für eine frühzeitige Integration junger Menschen in die duale Berufsbausbildung mittels bundeseinheitlicher Ausbildungsbausteine.
Der Fokus des Programms liegt auf den Teilsystemen der beruflichen Bildung im Übergang zwischen Schule und Beruf. Es werden vielfältige Möglichkeiten erprobt, um Jugendlichen in "Warteschleifen", Altbewerberinnen und Altbewerbern und an- und ungelernten jungen Erwachsenen neue Wege in die duale Ausbildung zu eröffnen. Dies erfolgt innerhalb bestehender Bildungs- und Förderstrukturen und sämtliche Ansätze verfolgen das Ziel, die unterschiedlichen Möglichkeiten des "Übergangssystems" stärker auf die duale Berufsausbildung auszurichten. 

 

JOBSTARTER CONNECT im AFZ

Das Projekt leistet einen Betrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in den Berufsgruppe Verkäufer/-in, Kauffrau/-mann im Einzelhandel, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist und Fachverkäufer -in im Lebensmittelhandwerk. Im Mittelpunkt steht die Förderung der ungenutzten Potentiale von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ziel der Förderung ist über die Erprobung und den Einsatz von Ausbildungsbausteinen in eine betriebliche duale Ausbildung zu führen. Dies ermöglicht einen differenzierten und individuellen Zugang zu einem Berufsabschluss. Ein Facharbeiterabschluss erhöht die Chance der Integration für genannte Zielgruppen in den Arbeitsmarkt.

Gewählte Ausbildungsberufe:

  • Kaufmann/-frau im Einzelhandel
  • Verkäufer/-in
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachlagerist/ -in
  • Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk

Projektbeschreibung


Die Ausbildungsbausteine werden im Projekt in drei Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen und erprobt werden.

  • Qualifizierung von Altbewerberinnen und Altbewerbern über Ausbildungssteine
  • Ausbildungsbausteine an der Schnittstelle außerbetriebliche Qualifizierung und  Benachteiligtenförderung / betriebliche Ausbildung
  • Ausbildungsbausteine in der Nachqualifizierung


    Projektarbeit zielt auf…
  • Nutzung der Möglichkeiten zur Individualisierung des Ausbildungs- und Nachqualifizierungsprozesses mit dem Ziel der Einmündung in eine betriebliche Ausbildung und dem Erwerb des Facharbeiterabschlusses für besondere Zielgruppen
  • die Sensibilisierung bestehender Netzwerke für die Anwendung und Anrechnung von Ausbildungsbausteinen in der Aus- und Weiterbildung
  • die Flexibilisierung der Nachqualifizierung und Ausbildung durch Erprobung von Ausbildungsbausteinen in ausgewählten Berufsfeldern
  • eine Erleichterung des Übergangs von Bewerbern in eine reguläre Ausbildung
  • eine bessere Verzahnung bestehender Teilbereiche des Berufsbildungssystems
  • eine stärkere Ausrichtung von außerbetrieblichen Qualifizierungsmaßnahmen auf das duale System
  • eine anerkannte Anrechenbarkeit bereits erworbener Kompetenzen
  • die Entwicklung von Ansätzen zur Verkürzung der Ausbildungszeit

    Projektdauer: 01.05.2010 bis 30.04.2014


Ansprechpartnerinnen:

 

Britta Böse 

Projektleiterin                                      

Tel.: 0381- 8017 263

Fax: 0381- 8017 589

E-Mail: boese@afz-rostock.de     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Katrin Wolff                                                                                             

Tel.: 0381-8017 263

Fax: 0381-8017 589
E-Mail: wolff@afz-rostock.de  


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sigrid Schulz                                                           

Tel.: 0381-8017 263

Fax: 0381-8017 589

E-Mail: schulz@afz-rostock.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

weitere Informationen 

 

 

 

 

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

 

 

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Kontakt

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Rostock GmbH
Alter Hafen Süd 334
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Tel.: +49381 8017-0
Fax: +49381 8017-130





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