Dokumentation in der Betreuung

Die Dokumentation ist ein sehr wichtiger Bestandteil der betreuerischen Tätigkeit, sowohl in der ambulanten als auch in der teilstationären und stationären Versorgung älterer, betreuungsbedürftiger Menschen. Die sach- und fachgerechte Dokumentation dient als Informationsquelle und Nachweis vollzogener Tätigkeiten für Betreuungskräfte, Pflegende, Ärzte sowie für Angehörige. Dokumentiert werden neben den durchgeführten Betreuungsleistungen auch Vorgänge wie z.B. Verletzungen, problematische Situationen, Notfälle und Medikamentennebenwirkungen.

Die Dokumentation belegt die Kontinuität und die Transparenz der vollzogenen Tätigkeiten und dient als Abrechnungsgrundlage in der ambulanten und stationären Betreuung.

Inhalte

  • Bestandteile der Dokumentation
  • Betreuungsplan/ Wichtigkeit eines strukturierten Tagesplans
  • Durchführungskontrollblatt
  • Betreuungsbericht und seine Notwendigkeit
  • Zusätzliche Formulare
  • Praktische Übungen zur Dokumentation anhand von Fallbeispielen
  • Erfahrungsaustausch

Ihr Ansprechpartner

Antje Lakowski, Projektkoordinatorin

Teilnehmerkreis

Betreuungskräfte nach § 43b SGB XI

Voraussetzungen

Dauer

8 Unterrichtseinheiten

(Tagesseminar)

09.00 - 16.00 Uhr

Bildungsziel

Berufliche Fort- und Weiterbildung

Preis

  • 89,00 € (inkl. Seminarunterlagen, Pausenverpflegung)

Anmeldung

Termine:

Logos